Erfahrungen und Rückmeldungen
Wie geht es Schülern, Eltern und Kollegen, Fortbildnerinnen mit einem Konzept, das Schreibzeiten für den Unterricht vorsieht, in denen frei in einem Tage- oder Schreibbuch geschrieben, in Autorenrunden über Texte nachgedacht und individualisiert Rechtschreiben gelernt werden darf?
Ich komme gerade ganz beglückt aus einer Autorenrunde. Ich war zum Hospitieren in einer 3. Klasse, und es war wunderbar! Mit welchem Ernst und welchem Eifer die Kinder dabei waren –
Nach zwei intensiven Fortbildungen und Arbeitskreisen zur Vertiefung der Arbeit mit Schülertexten hatte ich genug Schwung und Mut, mit den Kindern ein neues Plateau zu betreten und eine richtige Autorenrunde durchzuführen ...
In meiner 6. Klasse gingen die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Schreibbuch sehr unterschiedlich um. Einige stürzten sich begeistert darauf, froh endlich einmal schreiben zu können, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Andere ...
Ich wollte dir kurz über ein "Aha-Erlebnis" aus meiner 4b berichten: Wir arbeiten gerade mit dem Satzstern nach Montessori. Gleichzeitig laufen unsere Autorenrunden und Schreibzeiten weiter, da ich mir vorgenommen hatte, ihnen unbedingt zu vermitteln, dass das Wissen um die Satzglieder vor allem hilft, wenn man gute Texte verfassen möchte und NICHT, um mit möglichst vielen farbigen Buntstiften möglichst viele Satzglieder im Satz zu unterstreichen ...
Wir stecken mitten in den ESA-Prüfungen und den Planungen für das neue Schuljahr. Dann sind wir schon in Klasse 10!! Das Schreiben mussten wir erwartungsgemäß leider einstellen. Es ist einfach zu wenig Zeit. Aber bei der Prüfungsvorbereitung hat man gemerkt, wer in den letzten Jahren die Schreibzeit gut genutzt hat. Die Schreibaufgabe am Ende der Prüfung ist ja für viele immer schwierig gewesen.
Ich bin gerade sehr glücklich mit dieser Art des Umgangs mit den Texten der Kinder. Auf der Klassenfahrt habe ich die Kinder jeden Abend in ein "Gedankenheft" schreiben lassen und das traditionelle "Tagebuchschreiben auf Klassenfahrten" ignoriert. Sie durften die Textsorte frei wählen. Es gab lediglich Anregungen, was man
Unsere Tochter Sarah ist in der 3. Klasse und hat von Beginn an mit dem Material von Beate Leßmann gearbeitet, von den ersten Schreibübungen, über selbst erdachte kleine Sätze, und die Grundlagen der Rechtschreibung. Dabei hat sie von Beginn ihrer Schulzeit an geübt, selbständig zu arbeiten. „Rechtschreibkatastrophen", wie sie in den Medien beschworen werden, haben wir bei unserem Kind
Unser Sohn hat das Glück gehabt, bei Beate Leßmann frei und kreativ schreiben zu dürfen. Er hat große Unterstützung erfahren im Blick auf seine individuellen Stärken, sein Selbstbewusstsein und den Umgang mit seinen Gefühlen


