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Artikel 2016

In: Sammelband Grundschule Religion 2016, S. 36 - 46 (mit Material)

 sammelband gs religion 2016

Lebenserfahrungen von Menschen aller Zeiten in verdichteter Sprache laden zum Nachsinnen, Getröstetwerden und zur Versöhnung mit dem eigenen Leben ein. Eine Einladung zur ermutigenden Arbeit mit einzelnen Worten aus den Psalmen des Alten Testaments und ausgewählten Suren des Koran. Nicht nur für den Religionsunterricht, auch für die Begleitung von Menschen mit Fluchterfahrungen oder anderen belastenden Lebenserfahrungen.

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Erschienen in: Grundschule Religion 4/2003 und im Sammelband Trauern und Trösten (Grundschule Religion 2016)

Mehr zur Arbeit mit Psalmworten in Schule und Gemeinde finden Sie in dem Buch Mein Gott, mein Gott...

fluchterfahrungen

Autoren und Autorinnen mit der Expertise ganz unterschiedlicher Lern- und Lebensbereiche beleuchten ihre Sicht auf die Chancen und Herausforderungen gemeinsamen Lernens im Kontext von Flucht und Migration. Die Herausgeberinnen Claudia Osburg und Gesa Markmann ermöglichen mit diesem Buch eine vielfältige Auseinandersetzung auf unterschiedlichen Ebenen (Unterricht, gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen, Auswirkungen von Traumatisierung u.a.).
Ich habe einen kleinen Beitrag über eine Schülerin aus Syrien geschrieben, die unmittelbar nach ihre Ankunft in eine 1. Klasse eingeschult wurde. Wie Kinder mit Fluchterfahrungen, die gar kein Deutsch sprechen, einen Zugang zum Schreiben über die Arbeit mit einem Tagebuch finden, habe ich an vier Texten aus Janas erstem Schulhalbjahr dargestellt.

In: Kruse, Norbert; Reichardt, Anke (Hg.): Wie viel Rechtschreibung brauchen Grundschulkinder? Positionen und Perspektiven zum Rechtschreibunterricht in der Grundschule (2016)

- Darstellung und Begründung von sieben aktuellen fachdidaktischen Positionen
- Diskussion der Positionen durch alle Autoren/-innen
- Abschließende Statements durch die Vertreter der unterschiedlichen Positionen

kruse reichardt wie viel rechtschreibung brauchen grundschulkinder

Mein Grundlagenbeitrag "Rechtschreibung im Haus des Lernens" (S. 21-37) sowie mein Diskussionsbeitag und das abschließende Statement "Und der Unterricht?" verorten Rechtschreiblernen im Schnittfeld von Sache, Kind und Unterricht.

Mein Kommentar:
Dieses Buch geht in die Tiefe der theoretischen Fundierung konträrer Positionen und vermittelt einen Eindruck einer Diskussion, die ebenfalls nicht an der Oberfläche verbleibt...

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Sämtliche Veröffentlichungen finden Sie in der Übersicht auf der Autorenseite.

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