Regenbogen-Lesekarten 1 (Druckschrift)
11 Lesekarten - von leicht zu schwierig - Wortmaterial aus Basisgraphemen mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad - mehrteil…
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Da es immer wieder Unsicherheiten und Rückfragen zum "Schreiben nach Gehör" oder "Schreiben nach Hören" gibt, habe ich Informationen zur Arbeit mit einer Anlauttabelle zusammengestellt. In den Ausführungen verbinden sich Perspektiven der Praxis, der Fachdidaktik und der Forschung.
Meine Kurzfassung: Schreiben und Rechtschreiben gehören von Anfang an zusammen!
Sie finden hier Argumente für einen Weg, der Kompromisse sucht und Methoden verbindet.
Fragen und Antworten zur Anlauttabelle (Ausdruck als A4-Einzelseiten oder als A5-Broschüre)
In: Leßmann (Hg.): Schreiben eigener Texte. Wohin geht die Reise? Perspektiven, Erfahrungen aus Unterricht, Schulentwicklung udn Forschung. Beiträge zur Reform der Grundschule Bd. 160. Frankfurt/Main: Grundschulverband, S. 274 - 298.
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Wer Kinder und Jugendliche in regelmäßigen Schreibzeiten dazu einladen möchte,
eigene Texte zu verfassen, tut gut daran, die verschiedenen Prozesse des Schreibens
– vom Entwickeln einer Idee bis hin zur Veröffentlichung des eigenen Textes – selbst
zu erfahren und im besten Fall auch bei Lernenden im Unterricht beobachten oder
anhand von authentischen Daten (Texte, Audio-/Videoaufnahmen) rekonstruieren
zu können. Die eigenen Erfahrungen und Beobachtungen werden zur Grundlage
einer Reflexion, in der sich Persönlich-Biografisches und Fachliches so miteinander
verbinden, dass sich Haltungen und Überzeugungen bilden, die zugleich fachdidaktisch
begründet werden können. Angehende wie erfahrene Lehrkräfte erwerben dafür
Fähigkeiten, die für eine langfristige Professionalisierung ihres unterrichtlichen
Handelns unverzichtbar sind: Erfahrungen fundiert reflektieren, um neue Handlungsweisen zu erproben und tragfähige Routinen (weiter) zu entwickeln. Der Beitrag zeigt insofern exemplarisch, wie Aus- und Fortbildung dazu beitragen können, unbewusste Routinen durch bewusste zu modifizieren und auf dem Weg des Lehrerinnenhabitus voranzugehen. Der Beitrag basiert auf Erfahrungen aus allen drei Phasen der Lehrkräftebildung: Studium, Referendariat, Fortbildung.




Für die Weiterentwicklung von Unterricht ist es gut, von und mit anderen zu lernen. Hier können Sie Kontakt mit Kollegen/-innen für den direkten Austausch, für Unterrichtshospitationen und für Fortbildungen an Ihrer Schule aufnehmen.

Hier finden Sie zu allen Ideen die passenden Arbeitsmittel und Vorlagen für Ihren Unterricht. Für Aus- und Fortbildner/-innen stehen außerdem Präsentationen und Material für Veranstaltungen bereit.

Kurze Filme aus dem realen Unterricht laden Sie ein, aus der Nähe mitzuerleben, wie Kinder auf individuellen und gemeinsamen Wegen lernen. Interviews mit Kindern geben Einblicke in ihre Gedanken und Lernprozesse.
Da es immer wieder Unsicherheiten und Rückfragen zum "Schreiben nach Gehör" oder "Schreiben nach Hören" gibt, habe ich Informationen zur Arbeit mit einer Anlauttabelle zusammengestellt. In den Ausführungen verbinden sich Perspektiven der Praxis, der Fachdidaktik und der Forschung.
Meine Kurzfassung: Schreiben und Rechtschreiben gehören von Anfang an zusammen!
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Fragen und Antworten zur Anlauttabelle (Ausdruck als A4-Einzelseiten oder als A5-Broschüre)
+49 (451) 8806361
E-Mail: info@beate-lessmann.de
