Neu eingestellt
Endlich! Neun Module für den Kompetenzbereich "Rechtschreiben". Diese Module verstehen sich auch als Unterstützung für das gemeinsame, inklusive Lernen im Deutschunterricht.
Die sechs bereits angebotenen Module zum Kompetenzbereich "Schreiben" wurden um sechs weitere Module ergänzt. Dabei wurden die bereits bestehenden Module um den Aspekt der Inklusion (Textbeispiele von Kindern mit besonderem Förderbedarf z.B.) modifiziert.
Weitere Bausteine (Rechtschreiben Sekundarstufe) folgen.
Wer Material herunterladen möchte, schreibe mir bitte eine kurze Mail mit der Bitte um Registrierung als Multiplikator und den Einsatzbereich: Beate.Lessmann@arcor.de
Hier geht es zu dem Material für Multiplikatoren.
Alles hat seine Zeit - Textvorlagen
Worte aus dem Alten Testament laden dazu ein, über das Leben nachzudenken. Es sind Gedanken, die sich Menschen zu allen Zeiten und in allen Religionen gemacht haben. Als kulturelles Erbe können diese uralten Worte auch im Deutschunterricht - etwa zu Beginn des Jahres - Verwendung finden.
In einer Inklusionsklasse haben Drittklässler Legebilder zu den einzelnen Sätzen gelegt und dabei über die Inhalte nachgedacht. Die Präsentation der Legebilder und ihrer eigenen Texte (gesprochen von den Kindern selbst) finden Sie hier.
Download:
- Kopiervorlage: Alles hat seine Zeit - Textabschnitte
- Kopiervorlage: Alles hat seine Zeit - Text für Schüler/-innen
Rechtschreibkompetenz entwickeln: Das Leßmann-Konzept - Fortbildung am 14.11.2013 in Berlin (Efeuweg)
Vielen Dank für die Einladung, die gute Mitarbeit, vielfältige Rückfragen, die vielen netten Gespräche am Rande - und für das "Baguette" (s. Foto)...
Ein besonderer Dank an Heike Redel, die alles bestens organsiert hat!
Rechtschreiblernen auf der Grundlage eigener Texte - Fortbildung am 15.11.2013 in Brandenburg (Eberswalde)
Kollegen und Kolleginnen aller Schulstufen beschäftigten sich vier Stunden lang intensiv mit der Rechtschreibung. Aktuelle Methoden des Rechtschreiblernens wurden vorgestellt und erprobt.
Wichtigste Leitlinie: Rechtschreiben und Schreiben gehören zusammen, und das von Anfang an!
Ein großes Kompliment an alle Teilnehmer/-innen, die zum Teil weite Wege zurücklegten und sich am Freitagnachmittag voller Elan und Wissensdrang diesen hochaktuellen Fragen stellten!
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Klatt und Herrn Juergens für die gute Organisation!
Beste Texte - Winterlesebuch
Für die Erstellung eines gemeinsamen Klassenlesebuchs aus den besten Texten aller Schüler/-innen, finden Sie im Material folgende Vorlagen als Download:
- Zwei Vorlagen für ein Deckblatt "Winterlesebuch"
Deckblatt Winterlesebuch 1
Deckblatt Winterlesebuch 2
- Verschiedene Einleitungsschreiben
mit Informationen zu Autorenrunden und Textsorten
mit Informationen zu Schreibgeheimnissen (ausführlich) und zum Roten Faden
mit Informationen zur Text-Hand
- Kopiervorlagen für Linienblätter für den überarbeiteten Text
Linien für den Präsentationstext für den Anfangsunterricht
Linien für den Präsentatiosntext - mit und ohne Platz zum Zeichnen
- Abschreibtipps
Hinweise zum Ablauf
Jedes Kind wählt aus seinen eigenen Texten aus dem Tage- bzw. Schreibbuch den seiner Meinung nach besten Text aus, überarbeitet ihn und gestaltet ihn für ein gemeinsames Winterlesebuch, das sich gut als Weihnachtsgeschenk eignet. Ein Einleitungsschreiben der Lehrerin gibt den Beschenkten zusätzlich Einblick in den Unterricht.
Beispiel
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Informationen für Eltern, Lehrer/-innen und andere Interessierte
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Immer wieder wird diskutiert, ob sinkende Rechtschreibleistungen auf Unterrichtskonzepte zurückzuführen seien, bei denen Kinder mit Hilfe einer Anlauttabelle bereits kurz nach Schuleintritt eigene Wörter schreiben dürfen. Das Konzept „Lesen durch Schreiben“ von Jürgen Reichen wird dabei besonders kritisiert. Das ist darauf zurückzuführen, dass Reichen maßgeblich zur Verbreitung der Idee der Anlauttabelle beigetragen hat. Eine Anlauttabelle findet sich heute in den meisten Lehrwerken für das 1. Schuljahr. Das Schreiben eigener Texte von Anfang an wird vor allem von Vertretern des Spracherfahrungsansatzes verfolgt.
Als Befürworterin des Schreibenlernens mit einer Anlauttabelle im Sinne des Spracherfahrungsansatzes möchte ich einige Anregungen zur eigenen Meinungsbildung geben. Die grundlegenden Informationen ergänze ich um Hinweise, die sich auf die Arbeit mit dem von mir entwickelten Konzept zur Integration von Schreiben und Rechtschreiben beziehen.
Infobogen: Schreiben lernen mit einer Anlauttabelle - Ursache für schlechte Rechtschreibleistungen? (PDF 1,3 MB)
Infobogen als A4-Faltblatt (1 A4-Seite, Vorder- und Rückseite bedruckt) (PDF 179 KB)

Infobogen: Schreiben lernen mit einer Anlauttabelle - Ursache für schlechte Rechtschreibleistungen? (PDF 1,3 MB)
Infobogen als A4-Faltblatt (1 A4-Seite, Vorder- und Rückseite bedruckt) (PDF 179 KB)
Diskussion in Hamburg:
"Lesen durch Schreiben" und verwandte Verfahren als Grund für sinkende Rechtschreibleistungen?
(Hamburger Abendblatt vom 13.8.2013)
Warum sollten Methoden verboten werden, die den Kindern erlauben, ihre eigenen Gedanken und Ideen schriftlich auszudrücken? Eigene Texte schreiben zu dürfen, ist eine der größten Quellen des Lernens und der Bildung überhaupt. Natürlich wird dabei die Rechtschreibung trainiert - von Anfang an. Jeder übt auf seinem Niveau. Keiner ist über- oder unterfordert.
Wie ärgerlich, dass hier ohne wirkliche Kenntnis der Methoden argumentiert wird und einseitig Schlüsse gezogen werden.
Passend zur Diskussion mein Leserbrief zum SPIEGEL-Artikel mit vergleichbarem Inhalt:
Statt "Schlechtschreibung": Schreiben und Rechtschreiben - von Anfang an!
Wir brauchen starke Persönlichkeiten – Menschen, die sich engagieren, ihre Meinung artikulieren und Verantwortung übernehmen. Eine solide Basis dafür entsteht, wenn Kinder von Anfang an ernst genommen werden: Wenn sie schreiben dürfen, was für ihr Leben von Bedeutung ist. Nicht „Ma malt Mu“ ab-schreiben, womöglich noch im Gleichschritt.
Bei dem so verpönten „Spracherfahrungsansatz“ geht es um „echtes Schreiben“ - das mit dem Leben zu tun. Wie viel Lebensmut und –stärke Kinder über dieses Schreiben gewinnen, habe ich als Grundschullehrerin oft erlebt – gerade mit Kindern, die mit „Ma“ und „Mu“ untergegangen sind und nicht mehr an sich glaubten. Das Schreiben von eigenen Texten steht für einen Unterricht, in dem das Kind zählt und wertgeschätzt wird.
Rechtschreiben gehört von Anfang an dazu. Wer in aktuelle Konzepte und Materialien schaut, wird nicht übersehen können, dass Rechtschreibkompetenzen – auch und gerade im Kontext der eigenen Texte – von Anfang an ausgebildet werden.
Jürgen Reichen hat der Rechtschreibung in seinen Werken wenig Aufmerksamkeit gewidmet, das hat die Fachdidaktik längst ausgeglichen. Die Idee, mit Hilfe einer Anlauttabelle lesen und schreiben zu lernen, sollte bei aller Kritik gebührend gewürdigt werden.
Links zu aktuellen Artikeln (z.B. von Hans Brügelmann, Klarstellung des Grundschulverbandes) auf meiner Facebookseite

Infobogen: Schreiben lernen mit einer Anlauttabelle - Ursache für schlechte Rechtschreibleistungen? (PDF 1,3 MB)
Infobogen als A4-Faltblatt (1 A4-Seite, Vorder- und Rückseite bedruckt) (PDF 179 KB)
Zum Schulanfang habe ich einige Spiele, Lieder und Bewegungsgeschichten eingestellt. Die meisten davon sind für den Anfangsunterricht gedacht, einige sind jedoch auch bis Klassen 3/4 einsetzbar. Die Rückengeschichten bieten eine gute Grundlage für die Arbeit mit dem roten Faden ab Klasse 2 und können auch für die Erarbeitung bzw. Vertiefung von Merkmalen erzählender und informierender Texte bis Klasse 4 eingesetzt werden. Hinweise dazu finden sich jeweils auf den Downloadseiten.
Hier geht es zu den Materialien.
Und hier zur Seite Spiele, Lieder, Übungen mit einer Übersicht und der Möglichkeit, die Playbacks vor dem Downloaden zu hören.

Statt "Schlechtschreibung": Schreiben und Rechtschreiben - von Anfang an!
Wir brauchen starke Persönlichkeiten – Menschen, die sich engagieren, ihre Meinung artikulieren und Verantwortung übernehmen. Eine solide Basis dafür entsteht, wenn Kinder von Anfang an ernst genommen werden: Wenn sie schreiben dürfen, was für ihr Leben von Bedeutung ist. Nicht „Ma malt Mu“ ab-schreiben, womöglich noch im Gleichschritt.
Bei dem so verpönten „Spracherfahrungsansatz“ geht es um „echtes Schreiben“ - das mit dem Leben zu tun. Wie viel Lebensmut und –stärke Kinder über dieses Schreiben gewinnen, habe ich als Grundschullehrerin oft erlebt – gerade mit Kindern, die mit „Ma“ und „Mu“ untergegangen sind und nicht mehr an sich glaubten. Das Schreiben von eigenen Texten steht für einen Unterricht, in dem das Kind zählt und wertgeschätzt wird.
Rechtschreiben gehört von Anfang an dazu. Wer in aktuelle Konzepte und Materialien schaut, wird nicht übersehen können, dass Rechtschreibkompetenzen – auch und gerade im Kontext der eigenen Texte – von Anfang an ausgebildet werden.
Jürgen Reichen hat der Rechtschreibung in seinen Werken wenig Aufmerksamkeit gewidmet, das hat die Fachdidaktik längst ausgeglichen. Die Idee, mit Hilfe einer Anlauttabelle lesen und schreiben zu lernen, sollte bei aller Kritik gebührend gewürdigt werden.
Links zu aktuellen Artikeln (z.B. von Hans Brügelmann, Klarstellung des Grundschulverbandes) auf meiner Facebookseite

Infobogen: Schreiben lernen mit einer Anlauttabelle - Ursache für schlechte Rechtschreibleistungen? (PDF 1,3 MB)
Infobogen als A4-Faltblatt (1 A4-Seite, Vorder- und Rückseite bedruckt) (PDF 179 KB)
"Schreiben im Schreibbuch", "Arbeit mit der Rechtschreibbox", "Tests aus dem Trainingspaket Rechtschreiben" - zu diesen und andere Themen finden sich hier weitere Filmausschnitte aus dem Film "Klasse Texte!" für die Grundschule und die Sekundarstufe
Für den Bereich "Schreibkompetenz überprüfen" liegt nun auch eine Präsentation vor. Darin finden sich Aufsatzalternativen und die Übersicht "Welche Textsorten müssen geschrieben werden?" (gemäß der Sprachfunktionen nach Karl Bühler). Das Modul dockt an die bereits vorliegenden Modulen zum Bereich "Schreibkompetenz" an.
Zwei der bereits vorliegenden Module wurden korrigiert und neu hochgeladen (s. Datum).
Wer Material herunterladen möchte, schreibe mir bitte eine kurze Mail mit der Bitte um Registrierung als Multiplikator: Beate.Lessmann@arcor.de
Hier geht es zu dem Material für Multiplikatoren.


