Regenbogen-Lesekarten 1 (Druckschrift)
11 Lesekarten - von leicht zu schwierig - Wortmaterial aus Basisgraphemen mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad - mehrteil…
Mehr Details
Da es immer wieder Unsicherheiten und Rückfragen zum "Schreiben nach Gehör" oder "Schreiben nach Hören" gibt, habe ich Informationen zur Arbeit mit einer Anlauttabelle zusammengestellt. In den Ausführungen verbinden sich Perspektiven der Praxis, der Fachdidaktik und der Forschung.
Meine Kurzfassung: Schreiben und Rechtschreiben gehören von Anfang an zusammen!
Sie finden hier Argumente für einen Weg, der Kompromisse sucht und Methoden verbindet.
Fragen und Antworten zur Anlauttabelle (Ausdruck als A4-Einzelseiten oder als A5-Broschüre)
Beate Leßmann hat eine Reihe von einflussreichen Büchern verfasst, die sich mit der Förderung von Schreibkompetenzen in Schulen beschäftigen. Ihre Werke bieten praxisnahe Ansätze und Methoden, um das Schreiben im Unterricht effektiv zu gestalten. Ihre Werke umfassen auch wissenschaftliche Studien. Ihre Dissertation über Autorenrunden gilt als Meilenstein schreibdidaktischer Forschung, da die alltäglichen Praktiken des Unterrichts den Ausgangspunkt ihrer Forschung bilden. Als Grundlagenforschung dienen sie insbesondere der weiteren Beforschung der Unterrichtspraxis.
In ihren Büchern behandelt Leßmann Themen wie die Bedeutung regelmäßiger Schreibzeiten, die Förderung einer positiven Schreibkultur und die Integration von Rechtschreiblernprozessen. Sie legt besonderen Wert auf die Rolle von Reflexion und Peer-Feedback im Schreibprozess und zeigt auf, wie Lehrkräfte ihre Schüler:innen dabei unterstützen können, ihre individuellen Schreibfähigkeiten optimal zu entwickeln. Ihre Veröffentlichungen enthalten praktische Tipps und Materialien, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können.
Leßmanns Bücher sind eine wertvolle Ressource für Lehrkräfte, die ihre Schreibkonzepte konsequent auf die einzelnen Lernenden ausrichten und dabei zugleich die Potenziale der Gruppe für das Lernen der Einzelnen wertschätzen und nutzen möchten. Ihre Ansätze sind darauf ausgelegt, Schreiben zu einem selbstwirksamen, sinnstiftenden und kreativen Prozess zu machen, der das Selbstverständnis der Lernenden als Schreibende (ihre "literale Identität") und das der Klasse als Schreiber- und Beratergemeinschaft bildet. Gestärkt werden die Persönlichkeit der Lernenden als auch das soziale Miteinander in der Klasse. Teilhabe wird im Unterricht erlebt.




Für die Weiterentwicklung von Unterricht ist es gut, von und mit anderen zu lernen. Hier können Sie Kontakt mit Kollegen/-innen für den direkten Austausch, für Unterrichtshospitationen und für Fortbildungen an Ihrer Schule aufnehmen.

Hier finden Sie zu allen Ideen die passenden Arbeitsmittel und Vorlagen für Ihren Unterricht. Für Aus- und Fortbildner/-innen stehen außerdem Präsentationen und Material für Veranstaltungen bereit.

Kurze Filme aus dem realen Unterricht laden Sie ein, aus der Nähe mitzuerleben, wie Kinder auf individuellen und gemeinsamen Wegen lernen. Interviews mit Kindern geben Einblicke in ihre Gedanken und Lernprozesse.
Da es immer wieder Unsicherheiten und Rückfragen zum "Schreiben nach Gehör" oder "Schreiben nach Hören" gibt, habe ich Informationen zur Arbeit mit einer Anlauttabelle zusammengestellt. In den Ausführungen verbinden sich Perspektiven der Praxis, der Fachdidaktik und der Forschung.
Meine Kurzfassung: Schreiben und Rechtschreiben gehören von Anfang an zusammen!
Sie finden hier Argumente für einen Weg, der Kompromisse sucht und Methoden verbindet.
Fragen und Antworten zur Anlauttabelle (Ausdruck als A4-Einzelseiten oder als A5-Broschüre)
+49 (451) 8806361
E-Mail: info@beate-lessmann.de
