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Literale Praktiken in der Schule. Schulisches Sprachhandeln als soziales und kulturelles Agieren

Als literale Praktiken werden solche Routinen des Unterrichts betrachtet, in denen der Erwerb sprachlicher Kompetenzen in das soziale und kulturelle Leben der Klasse oder Schule eingebunden ist. In Zeiten des Distanzlernens erscheint es besonders wünschenswert, Lernsituationen zu inititiieren und zu pflegen, in denen sich fachliches, soziales und kulturelles Lernen durchdringen.

Der Artikel führt in die Thematik ein und stellt ein Modell bereit, mit dem man den eigenen Unterricht auswerten und in Aus- und Fortbildung oder kollegialer Hospitation gemeinsam reflektieren kann, inwiefern der Unterricht Sinnstiftung und Teilhabe befördert.

Leßmann (2020): Literale Praktiken (917.06 KB)

Kontakt

 

Individuelle und gemeinsame Lernwege im Deutschunterricht.
Das Leßmann-Konzept!

 
Dr. Beate Leßmann
Eichhörnchenweg 14
23617 Stockelsdorf
Schleswig-Holstein
Deutschland

Telefon: +49 (451) 8806361

E-Mail: info@beate-lessmann.de

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